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            <title>DIE LINKE. KV Sigmaringen-Zollernalb: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. KV Sigmaringen-Zollernalb</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 22:42:40 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-26992</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 17:02:38 +0100</pubDate>
                <title>Flyer &quot;Loo on Tour&quot; erschienen!</title>
                <link>https://www.die-linke-sigmaringen-zollernalb.de/start/presse/detail/news/flyer-loo-on-tour-erschienen/</link>
                
                <description>Die jüngste Kandidatin zur Bundestagswahl wirbt mit einem eigenen Flyer für Die Linke in Sigmaringen-Zollernalb. Um möglichst vielen Menschen den Flyer zugänglich zu machen und stellen ihn hier zum Download bereit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.die-linke-sigmaringen-zollernalb.de/fileadmin/user_upload/Flyer_Loo_on_Tour.pdf" class="link-download" title="download link">Flyer Download</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-26991</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 16:47:55 +0100</pubDate>
                <title>Die vermutlich jüngste Bundestagskandidatin</title>
                <link>https://www.die-linke-sigmaringen-zollernalb.de/start/presse/detail/news/die-vermutlich-juengste-bundestagskandidatin/</link>
                
                <description>Die Linke Sigmaringen Zollernalb nominiert die Aktivistin „Loo“ Krein als Direktkandidatin für den Bundestagswahlkreis 295

Gerade einmal vier Tage werden vergangen sein, wenn die queere und migrantische Aktivistin Loo Krein, die Volljährigkeit erreicht hat und die Bundestagswahl 2025 stattfindet. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Damit verleiht die von der Wahlkreisversammlung der Linken im Wahlkreis 295 Sigmaringen-Zollernalb nominierte Direktkandidatin der aktuellen Entwicklung der Partei die Linke in Bund und Land einen idealen Ausdruck. Seit dem Verrat und der Abspaltung des Wagenknechtlagers traten vor allem junge und jugendliche Menschen der Partei zu tausenden bei. Besonders beschleunigt haben sich diese Eintritte noch einmal durch die Auflösung der Ampel-Regierung und den deutschlandweiten Rechtsruck von Politik und Gesellschaft. Seit der Entscheidung für Neuwahlen sind alleine im Landesverband Baden-Württemberg hunderte vor allem junge Menschen eingetreten.</p>
<p>Mit ihrem Alter steht Elena Dao <em>„Loo“ </em>Krein für die Interessen der zukünftigen Generation nicht in einer von Profitinteressen zerstörten Umwelt und Gesellschaft leben zu müssen in dem existenzbedrohende Krisen zur Normalität geworden sind. Sie ist vor allem auch deswegen die ideale Kandidatin für eine linke, progressive und intersektionale Partei, weil sie durch ihren alltäglichen politischen Aktivismus, vor allem in den Bereichen queerer und feministischer Initiativen und Bewegungen lokal verankert ist und sich bereits seit Jahren vor Ort für eine bessere Lebensrealität marginalisierter Menschen einsetzt.</p>
<p>Kurz nach ihrer Wahl, äußerte sich Elena Dao Krein: „Als junge linke Kandidatin möchte ich für die Bürger:innen meiner Heimat und auch darüber hinaus nahbar und ansprechbar sein. In einer politischen Welt, mit dessen Umständen wir alle mehr oder minder zu kämpfen haben, dürfen wir unsere Umstände nicht alleine abhängig machen von Karrierejägern und abgehobenen Parlamentariern. Diese Welt gehört uns und die Probleme unserer Zeit lassen sich nur kollektiv lösen."</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 12:36:17 +0200</pubDate>
                <title>Geflüchtete in kleine Gruppen aufteilen</title>
                <link>https://www.die-linke-sigmaringen-zollernalb.de/start/presse/detail/news/gefluechtete-in-kleine-gruppen-aufteilen/</link>
                
                <description>Leserbrief unseres Mitglieds André Schäfers angesichts der Entgleisungen bei einer Bürgerinformationsveranstaltung zur Unterbringung Geflüchteter in Killer</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Gesellschaft geht seit einiger Zeit ein rauer Wind durch unsere Demokratie. In einer Demokratie dürfen alle ihre Meinung äußern, aber es wäre wünschenswert, wenn dies mit Respekt und auf Augenhöhe geschieht. Obszöne Laute und Worte helfen in einer sachlichen Debatte nicht weiter. Demokratie kann nur gewährleistet werden, wenn alle zu Wort kommen und das gegenüber auch Ausreden darf – egal von welcher Couleur oder, ob der Punkt einem in diesem Moment missfällt.<br> Wenn unser Landrat die Bürger und Bürgerinnen früh in die Planung der Asylunterkunft mit einbinden will, ist dies löblich. Aber eine Diskussion kann nur funktionieren, wenn eine höfliche und respektvolle Art zu reden, gewährleistet ist. Die Fragen und Nöten der Bevölkerung sollten gehört werden, aber dies sollte auch auf anderer Seite der Fall sein.<br> Dass gewisse Personengruppen Ressentiments schüren und dadurch eine Verrohrung der Debattenkultur erst entsteht, ist sehr beängstigend für unseren zukünftigen Diskurs. Dass dem Landrat bei den Unterkünften für Geflüchtete, die Hände gebunden sind, kommt nicht zur Sprache. Er bekommt oftmals sehr kurzfristig vom Bund gesagt, wie viele Personen dem Landkreis zugeteilt werden.<br> Da die Kontingente an verfügbaren Wohnraum erschöpft sind und die Nutzung von Turnhallen, abgesehen von den nicht humanen Zuständen dort, oftmals auch am Widerstand der Bevölkerung scheitert, scheint solle Immobilien wie das „Lamm“ sich anzubieten. Viele Häusle im Zollernalbkreis sind unbewohnt, teils als Spekulationsobjekt, teils als Wertanlage oder weil es „das Enkelchen vielleicht mal brauchen könnte“. Es würde genügend Wohnraum für Geflüchtete geben, so das diese in kleinen Gruppen, in den ganzen Kreis aufgeteilt werden könnten. Kleine Gruppen, könnte man besser integrieren und es würde das „Sicherheitsgefühl“ der Bevölkerung steigern.<br> Statt den Landrat auszubuhen, sollten wir Personen in die Pflicht nehmen, welche leere Häuser zurückhalten, um ihr eigenes Kapital zu vermehren. Denn am Ende geht es hier um Menschen, nicht um eine Art von Ware.</p>]]></content:encoded>
                
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